HangarTechno Artists 2019

André Dümont
Als eines der längsten Mitglieder bei HangarTechno könnte man André fast als alten Hasen bezeichnen. Bereits seit 2010 widmet er sich der Kunst des kollektiven Krachmachens in Parks und Hinterhöfen mit improvisierten mobilen Anlagen, Laptop und Plastikcontrollern. Im Laufe der Zeit wurden aus den Herkules-Controllern dann CDJs, aus den kleinen Boxen im Volkspark wurden riesige Anlagen auf Trucks des Zug der Liebe oder Karneval der Kulturen, aus süffigen Homeparties wurden fette Sets auf Veranstaltungen im Void, Brunnen70, Mensch Meier und mehr. Ab und zu geht es zwar noch mit dem RaveHänger in die Parks und ruhigen Ecken Berlins für ein paar angestaubte sonnige Trompeten-Techno Tracks von Aka Aka oder Drauf und Dran oder ein paar alte Klassiker von Len Faki, aber in den Clubs serviert André mittlerweile dann doch lieber energiegeladene und abwechslungsreiche Techno-Sets mit Brettern von Viktor Ruiz oder Thomas Schumacher.

Cymatik
Cymatik, aus der Vergangenheit bekannt als Chris Till, steht für volle Energie, welche sich in seinen Sets widerspiegelt und den Tänzer in andere Sphären einlädt. Cymatik bringt seine Energie direkt auf den Floor, frequentiert den Hörer mit seinen Klängen und bringt ihn damit auf eine höhere Schwingungsebene. Öffnet euch für eine energetische Reise im Einklang des Universums und vergesst dabei Raum und Zeit!

Hermann Hellwig
Für Hermann Hellwig begann seine Musikkarriere schon in der Kindheit. Durch Klavier- und Schlagzeugunterricht entdeckte er schnell seine Liebe zur Musik. Bevor er sich der elektronischen Musik widmete, durchlief er viele Musikstile, sowie Band-Formationen. Sein Verständnis und Gespür für Klänge hat er nicht nur durch Talent, sondern auch durch vielschichtige Erfahrung erworben.
Hermann Hellwig spielt, ohne in Monotonie zu verfallen, dunkel treibenden Techno mit melodischen Einflüssen von House und Funk. Seine Sets werden mit Liebe zum Detail, sowie technischem Können vollendet. Seit 3 Jahren gehört er nun schon zum Label HangarTechno und bereichert seitdem die Berliner Musikszene.

Juri M
Juri M ist seit nunmehr sechs Jahren in Berlin und Leipzig als DJ aktiv. Anfangs spielte er auf privaten Homepartys, bis er 2013 zur HangarTechno Crew stieß, welche ihm die Möglichkeit gab seinen treibend, progressiven Sound in Berliner Clubs und auf Open Airs zu präsentieren. Ein Jahr später zog er nach Leipzig, wo er mit Freunden das Atopie Kollektiv gründete, einer noprofit Crew, die sich in der Leipziger Clubszene etabliert hat.

Orkan & Galgenbruder
Wir spielen Musik, die uns die bewegenden Momente des Schmerzes und der Freude noch einmal erleben und verarbeiten lassen. Es treibt uns zu brachial gewaltigen Bässen und Mut geladenen Melodien, die uns durch Regen und Sonne leben lassen. Orkan & Galgenbruder ist der Name unserer Leidenschaft für Genuss, Entdeckung und Gemeinschaft durch Musik und alles, was durch sie unterstützt werden kann.

Thomas Schumacher

Thomas Schumacher was eleven years old when Depeche Mode released Construction Time Again. „I’ll never forget sitting at home, listening to the album in my headphones, trying to figure out how they made those sounds.“ Thirty-five years later, Thomas Schumacher still burns with curiosity. The Berlin-based DJ and producer makes light of his status as one of the most successful, versatile artists in electronic music. „What I love about Techno is that it demands that you constantly challenge and reinvent yourself.“ Thomas Schumacher is always pushing his own boundaries. „The art of being relevant,“ he says, „is to repeatedly forget what you know.” In his early days producing music, he had to learn how to physically create the sounds he heard in his head. Now, as a virtuoso, the challenge is to use his breadth and depth of musical knowledge to convey profound emotion. „Techno is not just a tool to make people dance“ he says, „it is a very personal, intimate way of connecting.“ This intimacy fuels the unique vibe of a Thomas Schumacher DJ set. He likens what he does to being the captain of a ship. “I purposely steer my sets into rough waters. I want to help people get out of their heads and into their bodies. I create a safe space for people to lose their minds, in the best possible way. They know they don’t need to worry or be afraid, because I’ve got them. I know what I’m doing. They can let go and just be.“ When not guiding clubbers through seas of sound, Schumacher reaches them via his productions on labels like Drumcode; Arts, Noir Music and his own label Electric Ballroom. The more he creates, the more there is to explore, the more opportunities to invent, connect, and imagine. „I am always the one to change it up,“ says Thomas. „My ongoing ambition is to connect with the people, every single time. Thats why I do what I do and love it so much. I have never seen a reason to compartmentalise my music and my life. Everything is energy and everything is connected.“ On Beatport Thomas’ remix of the classic “The House Of House” became his third number one hit within the past 24 months after “Stella”- a propulsive anthem dedicated to his daughter and “Wonder”, his collaboration with Victor Ruiz – once again reinforcing his place as one of the Techno greats.