Auch 2020 wird Berlin wieder sozial und laut. Der Zug der Liebe wird in diesem Jahr durch die Stadt ziehen – dann feiert der Zug der Liebe sein fünfjähriges Jubiläum. Als Teil der neuen gesellschaftlichen Bewegung der Berliner Kreativwirtschaft hilft der gemeinnützige Verein Zug der Liebe e.V., der den Zug veranstaltet, sozialen Organisationen. Wir rücken sie stärker in den Fokus der Gesellschaft und animieren junge Menschen, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Die Themen beim Zug der Liebe sind so vielfältig wie seine über 50 teilnehmenden Vereine. Unser Motto für 2020 umfasst all das, was uns wichtig ist: “Schau nicht weg”. Das reicht vom weggentrifizierten Club, Klimawandel und Stadtentwicklung bis zum Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer. Diese Dinge betreffen uns alle.

Vorgestellt: Gnadenhof & Wildtierrettung Notkleintiere e. V.

Heute stellen wir euch wieder einen sozialen Verein vor, den wir besonders unterstützenswert finden. Der Verein Gnadenhof & Wildtierrettung Notkleintiere e. V. ist seit Februar 2015 ein gemeinnütziger, eingetragener Verein. Für den Gnadenhof ist es Herzenssache, behinderten und schwer kranken, misshandelten und vernachlässigten Tieren ein artgerechtes Zuhause zu geben. Den größten Raum der Vereinsarbeit nimmt die Wildtierrettung in Berlin und Brandenburg ein. Rund 30 Wildtierretter helfen mobil mit. In 2018

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Vorgestellt: CADUS e.V.

CADUS geht dahin wo es ernsthaft kriselt, wobei das viel zu euphemistisch ausgedrückt ist. Der Verein hilft dort, wo sich eigentlich keiner hin traut. CADUS will vieles anders machen als traditionelle NGOs. Bezeichnend ist (mal wieder) das alle Aktiven in der linken Club- und Musikszene Berlins beheimatet sind. Einige hatten zuvor in der humanitären Hilfe gearbeitet., das hilft ungemein bei ihren Vorhaben. Diese Menschen bilden in Nordsyrien seit mittlerweile nun

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Tolles Projekt: Das M steht für Mut

Das M steht für Mut ist ein Verein aus dem südlichen Sachsen-Anhalt, der sich den Kampf gegen Mobbing zur Aufgabe gemacht hat. Den Verein gibt es seit September 2018, davor war er ein Jahr eine Initiative, gegründet von Marco Krüger und Vincent Kunath. Sie betreuen Opfer, Lehrer und Eltern in schwierigen Situationen und leiten selber Projekte an Schulen, Unternehmen und Vereinen. 2018 haben sie mit ihrer Arbeit beim RTL com.mit-Award den

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