Vereine 2016

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Berliner Obdachlosenhilfe e.V.

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Bei unserem gemeinnützigen Verein geht es konkret darum, in Not geratenen Menschen zu helfen. Wir führen – einige von uns bereits seit zwei Jahren – Hilfstouren auf den Straßen Berlins durch. Wir helfen Menschen, welche wirklich gar nichts oder nur wenig haben, die z.B. auf der Straße leben müssen, oder vielleicht eine Wohnung haben, aber aufgrund geringer Mittel das Geld dann für Essen nicht ausreicht. Diese Menschen erhalten Kleidung, Essen und Getränke.

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Berliner Tiertafel e.V.

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Die Berliner Tiertafel e.V. sammelt Futter und Zubehör, um dieses an Tierhalter weiterzugeben, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Tiere aus eigenen Mitteln ausreichend zu versorgen. Manchmal geht es ganz schnell: Plötzlicher Jobverlust, Arbeitsunfähigkeit, eine Trennung, eine kleine Rente oder andere Umstände führen dazu, dass Tierhalter Unterstützung bei der Versorgung ihrer Haustiere benötigen.

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Gangway e.V. Straßensozialarbeit Berlin

 

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Gangway – das ist Straßensozialarbeit mit jugendlichen und erwachsenen Menschen in Berlin. Unser Ziel ist es, die Menschen dabei zu unterstützen, ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen. Wir finden Lösungen für die Probleme der Jugendlichen und Erwachsenen, helfen ihnen bei Behörden und Ämtern, bei der Arbeitssuche und vermitteln bei Konflikten in der Schule, mit den Eltern oder anderen Angehörigen. Gangway e.V. wurde 1990 gegründet, wird vom Senat und den Bezirksämtern gefördert und durch Spendengelder unterstützt.

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Berlin 21

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Berlin 21 e.V. – Netzwerk für nachhaltige Entwicklung in Berlin. Wir setzen uns dafür ein, das Konzept einer nachhaltigen Entwicklung der Hauptstadtregion konsequent mit Freude, Phantasie und Expertise weiterzuentwickeln. Dabei verstehen wir uns als Plattform für die vielen Projekte und Organisationen der Stadt, die in verschiedenen Bereichen daran mitwirken Berlin zukunftsfähig zu gestalten. Nachhaltigkeitsinteressierte können sich sowohl in schon laufenden Projekten engagieren, als auch eigene innovativ-kreative Ideen, Initiativen und konkrete Projekte entwickeln, an Berlin 21 anbinden und mit anderen Mitstreiter_innen durchführen. Einzige Bedingung: Initiativen und Projekte, die von Berlin 21 getragen und unterstützt werden, müssen die nachhaltige Entwicklung der Hauptstadtregion voranbringen.

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HYDRA e.V. 

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Der Verein Hydra e.V.  ist im Jahr 1980 aus der Hurenbewegung heraus entstanden und betreibt seit 1985 eine Beratungsstelle für Sexarbeiter/innen. Dort können sie Rechts & Steuerberatung in Anspruch nehmen, erhalten Hilfestellung beim Ausstieg, können u.a. auch bei großer wirtschaftlicher Not vom Sozialfond profitieren und seit 2012 bietet das neue Peerprojekt Fortbildungen und Workshops in Berliner Bordellen, Laufhäusern, Sexkinos, Massagesalons an: Von Huren für Huren. 

Sexarbeiter/innen wollen als Menschen wie alle anderen mit sog. „normalen“ Berufen respektiert und geachtet werden, in der Gesellschaft soll Sexarbeit als qualifizierte und anspruchsvolle Dienstleistung anerkannt werden und Sexarbeiter/innen müssen an den Diskussionen der sie betreffenden Themen aktiv beteiligt werden. Das neue „Prostituiertenschutzgesetz“ geht vollkommen an der Lebensrealität vorbei und erschwert den Betroffenen ihre Arbeit und Stellung in der Gesellschaft. Deshalb lehnen wir dieses auf das Schärfste ab.

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Berlin Massive e.V.

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Der Verein Berlin Massive ist ein Pool von Künstlern vor allem aus der Hip Hop Szene. Wir sind Graffiti Writer, Beatboxer, Rapper, B-Boys und B-Girls, Designer, Songwriter und DJs. Zusammen kreativ sein und gemeinsam etwas bewegen, das verbindet uns. Wir haben uns die Förderung und Vernetzung urbaner Kulturen und der Jugendkulturarbeit auf die Fahne geschrieben. Mit unserem gemeinnützigen Verein sind wir im internationalen Kulturaustausch aktiv, entwickeln Kultur- und Bildungsprojekte, veranstalten Jams und Battles, geben Workshops und Seminare u.a. an Schulen und in Jugendzentren.
Der Community Gedanke ist tief in der Hip Hop Kultur verwurzelt, aus der viele unserer zur Zeit 30 Mitglieder stammen. Wir bedienen uns dieser Kultur, leben in ihr und geben über unseren Verein der Szene wieder etwas zurück.
Berlin Massive e.V. wurde 2004 gegründet. Seit September 2007 hat der Verein seine Geschäftsstelle im Hip Hop Stützpunkt Berlin eingerichtet. Das Haus wurde von vielen Ehrenamtlichen entkernt und ausgebaut und dient verschiedenen Partnern als Hip Hop Netzwerk.

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SCHWUZ e.V.

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Seit seiner Entstehung 1977 ist das SchwulenZentrum nicht ‚bloß‘ ein Club, sondern auch ein Ort des Aufbegehrens und der Emanzipation nicht-heteronormativer Lebensweisen. Es leistete 1979 Geburtshilfe für den ersten CSD in Berlin und unterstützt noch immer regelmäßig queere Projekte in Berlin und Europa durch Spenden; ist gleichzeitig Forum für Kommunikation und Aktivismus verschiedenster Organisationen & Projekte.

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Berliner Tafel e.V.

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Die Berliner Tafel ist angetreten, Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten. Mit dieser Arbeit ist sie enorm erfolgreich. Zum einen werden inzwischen in ganz Berlin pro Woche bis zu 600 Supermärkte angefahren. Zum anderen wurde den Märkten vor Augen geführt, wie viel sie zuvor weggeschmissen haben. Die Konsequenz: Sie wirtschaften deutlich sparsamer. Dass hier der Überflussgesellschaft Einhalt geboten wurde, darauf ist die Berliner Tafel stolz. Dass sie dadurch noch mehr Arbeit hat, nimmt sie in Kauf: Es müssen mehr Läden angefahren werden, um die gleiche Menge Lebensmittel wie zuvor zu beschaffen.

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C3S

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Seit den Neunziger Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Musik auf vielen Ebenen geändert. Vor allem die Digitalisierung vieler Lebenswelten stellt Urheber und Urheberinnen, Verwerterinnen und Verwerter als auch Konsumenten und Konsumentinnen vor verschiedenste Herausforderungen und Probleme aber auch Möglichkeiten.bDiese Bedingungen und Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr pauschal für alle, sondern nur noch für ganz bestimmte Sparten und/oder Nischen. Die C3S sieht sich deshalb auch explizit nicht als Konkurrenz zum GEMA-Modell, sondern als Angebot für die vielen Urheber und Urheberinnen, denen das GEMA-Modell nicht (mehr) gerecht wird.

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Berlin Nazifrei

 

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Aktionsbündnis A100 stoppen

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Das Aktionsbündnis A100 stoppen ist ein Netzwerk aus Berliner Initiativen und Aktiven, die sich für eine nachhaltige, menschengerechte und ökologische Stadtentwicklung und Verkehrspolitik einsetzen. Das Bündnis ist parteipolitisch unabhängig. Wichtiges Ziel ist, die Verlängerung der Berliner Stadtautobahn A100 zu verhindern. Das Aktionsbündnis A100 stoppen! organisiert Protestaktionen wie Rad-Skater-Demos, Flashmobs, Satire-Aktionen, Baumbesetzungen und Pressekonferenzen gegen den Autobahnbau in Berlin. Mitstreiter/innen sind herzlich willkommen. Der Bau des 16. Bauabschnitts der A100 von Neukölln nach Treptow wurde im Mai 2013 begonnen. Derzeit laufen die Planungen für den 17. Bauabschnitt der A100 vom Treptower Park durch Friedrichshain bis zur Storkower Straße. Dieser wäre der Auftakt für einen neuen Autobahnring durch den Osten von Berlin entlang der Ringbahn. Die Autobahnpläne entstammen dem Wunsch einer autogerechten Stadt aus den 1950er Jahren und wurden nach dem Mauerfall erneut aufgegriffen.

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Clubcommission Berlin e.V.

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Die Clubcommission schafft durch ihre Arbeit die Bedingungen für den Erhalt und die Entwicklung der Berliner Clubkultur. Wir sind das Sprachrohr für die kleinteilige Szenewirtschaft und setzen uns dafür ein darüber, dass deren Belange und die kulturelle Botschaft von Politik, der Verwaltung und der Wirtschaft wahrgenommen werden. Wir sind Ansprechpartner für Medien, Behörden, Institutionen und Unternehmen und repräsentieren unsere Branche in Ausschüssen, in Stadtplanungsprozessen, Wirtschaftsveranstaltungen, bei politischen Ereignissen und im Ausland.

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Jugend gegen AIDS e.V.

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Jugend gegen AIDS ist ein gemeinnütziger, ausschliesslich durch Jugendliche organisierter Verein, der sich den Kampf gegen sexuell übertragbare Krankheiten und für eine aufgeklärte und vielfältige Gesellschaft zur Mission gemacht hat. seit 2009 engagieren sich in ihm bundesweit ehrenamtliche Mitglieder für Akzeptanz und ein offenes, lockeres miteinander. mit dem Projekt Positive Schule leisten Aufklärungsarbeit an Schulen und setzt dabei auf Kreativität und Augenhöhe. Der Verein erreicht seine ziele weiterhin durch zahlreiche Aktionen auf Festivals und Strassenfesten.

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Moabit hilft

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Unser Ziel ist es, den Flüchtlingen in Moabit mit materiellen, sozialen sowie alltagspraktischen Hilfeleistungen zur Seite zu stehen. Sie zu Ärzten und bei Amtsgängen zu begleiten, sie bei der Wohnungssuche zu unterstützen und Hilfe bei Umzügen zu leisten. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Bevölkerung zu informieren und in Hilfsprojekte einzubinden, um Vorurteile und Ängste abzubauen. Die Vernetzung lokaler Institutionen mit Ehrenamtlichen für die Flüchtlingshilfe ist eines unserer relevantesten Arbeitsfelder. Wir pflegen den Erfahrungsaustausch und Kooperationen mit anderen regionalen wie überregionalen Institutionen der Flüchtlingshilfe.

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Motschenhöhle e.V.

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Der Motschenhöhle e.V. ist ein Haufen junger Menschen aus Börnicke und Umgebung. Wir, von der Motschhöhle e.V. freuen uns dieses Jahr zum ersten Mal am Zug der Liebe teilnehmen zu dürfen.
Liebe ist die Grundlage all unseres Engagement. Aus Liebe zu unserer Region machen wir das Havelland ein wenig bunter und spannender. Aus Liebe zu unseren Mitmenschen veranstalten wir Fußballturniere, Kunstmärkte und Gemeindefeste, um unsere Gemeinschaft zu stärken, wobei wir dafür sorgen, dass auch die älteren Menschen unserer Gesellschaft daran teilnehmen können. Und aus Liebe zu der Welt kümmern wir uns in unserer Region um die Flüchtlinge und ihre Unterbringung. Außerdem integrieren wir sie bei all unseren Veranstaltungen. Wir wollen mit unserem Engagement unsere Gemeinschaft und damit auch unserer Gesellschaft stärken. Wir freuen uns darauf, beim Zug der Liebe mit Euch zu feiern, unsere Aktionen vorzustellen und Verbindungen zu so vielen Teilnehmern wie möglich aufzubauen. Denn die Welt sind wir alle zusammen.

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OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE

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Die Omnibus für direkte Demokratie gGmbH (kurz Omnibus; vom lat. omnibus = „für alle“ und dem Fahrzeug Omnibus) ist eine Bürgerinitiative, die mit einem Omnibus als Infomobil seit 1987 quer durch Deutschland fährt, um mit Menschen über die Direkte Demokratie durch Volksabstimmung zu sprechen. Die Initiative will Instrumente schaffen, mit denen jeder einzelne auf allen Ebenen Verantwortung für die Gestaltung des Gemeinwesens übernehmen kann. Die Organisation Omnibus unterstützt kommunale Volksbegehren und Volksentscheide und versucht bundesweite Volksabstimmung nach dem Vorbild der Schweizer Initiative einzuführen. Die Omnibus für direkte Demokratie gGmbH erhält nach eigenen Angaben keine Fördermittel vom Staat oder aus der Wirtschaft. Die Initiative finanziert sich über einen Fördererkreis von ca. 3000 Personen.

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Dresden-Balkan-Konvoi / Seenotrettung – Mission Lifeline

 

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Selbstverständnis: Schnelle, unkomplizierte und effektive Hilfe für geflüchtete Menschen. Mit dieser Idee im Kopf fuhr der erste Konvoi aus einer Gruppe privat organisierter HelferInnen an die serbisch-mazedonische Grenze, um durch die Versorgung der Grundbedürfnisse die Not der Menschen zu mindern. Für was wir stehen: Unser Ziel ist die Unterstützung von Menschen in Not in jeder Hinsicht. Die bedingungslose Hilfe gilt für alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrem Geschlecht. Durch das Leisten humanitärer, politischer und Öffentlichkeitsarbeit möchten wir eine humanitäre Katastrophe verhindern und für die universelle Geltung der Menschenrechte, insbesondere der Menschenwürde, der Bewegungsfreiheit und der körperlichen Unversehrtheit, einstehen. Dabei lehnen wir jede Form von Rassismus, Sexismus und Homophobie ab. Wie wir helfen: Durch unsere Flexibilität bei der Auswahl der Einsatzgebiete und die Vernetzung mit den AktivistInnen vor Ort können wir uns auf die Gebiete konzentrieren, in denen akute Hilfe benötigt wird. Unsere vorbereiteten HelferInnen fahren mit den gesammelten und sortierten Sach- und Geldspenden zu den Einsatzgebieten, um dort die Versorgung unter anderem von Lebensmitteln, Kleidung, Internet, Unterkunft, Strom, Informationen und medizinischer Unterstützung zu gewährleisten. Dabei bauen wir Kommunikationsstrukturen auf, stellen diese zur Verfügung und planen unsere Tätigkeiten auf die Seenotrettung zu erweitern. Transparenz und die zweckmäßige Verwendung aller Spendenmittel bei unserer Arbeit sind für uns von zentraler Bedeutung. Um dieser Philosophie gerecht zu werden, bieten wir eine regelmäßige Berichterstattung über unsere Hilfe und die Lage vor Ort an und informieren öffentlich über die Verteilung der Sach- und Geldspenden. Das endgültige Ziel ist unsere eigene Abschaffung mit der Vision einer Welt ohne Menschen in Not.

Folgeprojekt: Seenotrettung

Unser Ziel besteht darin, alle in Seenot befindlichen Menschen vor dem Tod durch Ertrinken zu bewahren. Dabei konzentrieren wir uns verstärkt auf das Seegebiet, in welchem zurzeit weltweit am meisten Menschen sterben – dem zentralen Mittelmeer. Mit einem weiteren Rettungsschiff werden wir die Patrouillendichte im Suchgebiet entlang der 1800 km langen libyschen Küste verstärken. Dabei kooperieren wir mit anderen Hilfs- und Rettungsorganisationen, um wirksam Menschen aus Seenot zu retten. Vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass in diesem Sommer mit 100.000 Menschen zu rechnen ist, die die gefährliche Überfahrt in seeuntauglichen Schlauchbooten wagen werden. Wir wollen den damit verbundenen Seeunfällen mit vielen sterbenden Kindern, Frauen und Männern nicht tatenlos zusehen! Wir hoffen auch auf Ihre Mitwirkung, bei der realistischen Möglichkeit, vielen Menschen das Leben retten zu können.

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Lotenheim – Follow the white rabbit

 

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Ziel ist es, zu einer schöneren und gerechteren kleinen und großen Welt beizutragen. Das bedeutet für uns, gesellschaftliche, kulturelle sowie politische Partizipation durch Rekontextualisierung attraktiver zu gestalten und unsere Werte auch im kleineren Rahmen zu leben. Als Gruppe treten wir deutschlandweit und international auf, machen Musik, Politik, Kunst und verfolgen dabei humanistische Ansätze wie Gleichberechtigung, Nächstenliebe und Großherzigkeit. Durch nachhaltige und ansprechend verspielte Gestaltung sowie der Durchführung von musikalisch, künstlerisch und gesellschaftlich intelligenten und interessanten Aktionen und Events, wollen wir lockere, aber anspruchsvolle Diskursräume in Kunst, Musik und Gesellschaft schaffen und unseren hedonistischen Lebensstil mit etwas Anspruch würzen.

 

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