Schenk doch mal ein Lächeln e. V. wurde 2015 in Berlin gegründet. Der Verein engagiert sich ehrenamtlich für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen – insbesondere Kinder, Jugendliche und wohnungslose Menschen. Ziel ist es, mit konkreten Sachspenden, Geschenkaktionen und persönlicher Ansprache unmittelbare Hilfe zu leisten und gleichzeitig gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Zu den bekanntesten Projekten zählt die Wunschbaum-Aktion, bei der jedes Jahr Tausende von Kinderwünschen erfüllt werden. Weitere Initiativen sind unter anderem die

Wer wir sind? Vorwärts Musik – das ist kein Label, das einfach nur Tracks rausballert. Wir sind eine Crew aus Beatbastlern, Soundtüftlern und Tanzflächenzündern, die elektronische Musik lebt, liebt und laut macht. Seit 2019 fördern wir nicht nur frische Talente, wir bringen sie auch direkt dahin, wo’s zählt: auf die Bühne, in die Booth, mitten ins Herz der Nacht. Wenn du uns noch nicht kennst – höchste Zeit, das zu

Der Zug der Liebe sieht auf der Straße oft aus wie ein spontaner Glückszug mit Bass. Aber das ist eine Illusion.

Der Zug der Liebe ist keine Parade. Es ist auch kein Festival auf Rädern. Es ist eine politische Demonstration mit Musik.

mog61 Miteinander ohne Grenzen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der den sozialen und kulturellen Zusammenhalt in Kreuzberg 61 und darüber hinaus stärken und beleben möchte. Sie setzen sich für eine stabile Nachbarschaft und verbesserte Lebensverhältnisse ein und fördern den Austausch zwischen Menschen mit unterschiedlichem nationalem, kulturellem und sozialem Hintergrund – mit oder ohne Behinderung. Dabei arbeiten sie religions-, partei-, kultur- und generationsübergreifend. Der Verein wurde im Jahr 2011 gegründet. Große

Wer in den letzten Jahren auf einer Demo, einem Club-Event oder Festival unterwegs war, ist vermutlich schon drüber gestolpert: „Awareness-Team“, „Safer Space“, „Triggerwarnung“, „Empowerment“. Für die einen ist das längst selbstverständlich. Für andere klingt es wie die neueste Welle an Regeln, Ansprüchen und Sprachvorschriften. Gelegenheits-Clubgänger:innen, die politisch wenig Kontext haben und mit Begriffen wie „FLINTA*“ oder „Awareness-Struktur“ überfordert sind – und sich durch das neue Regelwerk verunsichert oder genervt fühlen.

Von außen betrachtet wirkt es harmlos. „Können wir nicht einfach tanzen?“ „Ich dachte, das ist ’ne Parade?“ „Muss das immer so links sein?“Was klingt wie naive Fragen, ist in Wahrheit politische Verweigerung – und ein Symptom einer gefährlichen Entpolitisierung. Denn wer nach einer unpolitischen Demo ruft, hat entweder nichts verstanden oder will nichts verstehen. Hier sind fünf Gründe, warum das nicht nur dumm, sondern gefährlich ist. 1. Es gibt keine

Pura Vida ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der sich für eine positive sozio-ökologische Veränderung einsetzt. Unser Ziel ist es, individuelles Wohlbefinden mit der Regeneration unseres Planeten in Einklang zu bringen – durch ganzheitliche Lernerfahrungen und ein ausgewähltes Workshop-Programm im Rahmen unseres Festival Retreats sowie durch kulturelle Veranstaltungen, insbesondere in Berlin. Wir vernetzen Einzelpersonen und Organisationen, um positiven gesellschaftlichen Wandel zu fördern. Das Festival und alle weiteren von uns organisierten Veranstaltungen

Die Freunde des Mauerparks e.V. sind ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1999 mit viel Herzblut für den Berliner Mauerpark engagiert. Was einst als Anwohner*innen-Initiative begann, ist heute eine lebendige Gemeinschaft von Menschen, die sich für den Erhalt, die Pflege und die soziale wie kulturelle Weiterentwicklung dieses besonderen, geschichtsträchtigen Ortes einsetzt. Dabei steht der Mauerpark nicht nur als grüne Oase im urbanen Raum im Mittelpunkt, sondern vor allem als Raum

Aus Spandau. Für die Zukunft. Das Nova Kollektiv ist kein Szeneprojekt und kein Feierabend-Spaß. Es ist entstanden im Treffpunkt Neue 18, einer Jugendfreizeiteinrichtung in Berlin-Spandau – und aufgebaut von Sozialarbeiter*innen, die sich nicht damit zufriedengeben, junge Menschen zu verwalten. Sie schaffen Räume, wo andere schließen. Schieben Kultur an, wo Bürokratie bremst. Und bringen Menschen zusammen, die sonst aneinander vorbei leben würden. Die treibende Kraft hinter Nova sind keine Partykids, sondern

