VEREINE 2018

Tierheim Berlin

Europas größtes Tierheim. Auf 16 Hektar Fläche wurde 2001 eines der modernsten Tierheime der Welt errichtet. Rund 1.400 Tiere werden hier jeden Tag versorgt. Die Hauptaufgabe der Mitarbeiter des Tierheims Berlin ist es, allen Tieren ein neues und tierliebes Zuhause zu verschaffen. Tiere haben seit 1841 in Berlin eine zuverlässige Stimme, wenn es darum geht, für ihre Rechte zu kämpfen: den Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corporation e.V.

Clubcommission e.V.

Die Clubcommission schafft durch ihre Arbeit die Bedingungen für den Erhalt und die Entwicklung der Berliner Clubkultur. Wir sind das Sprachrohr für die kleinteilige Szenewirtschaft und setzen uns dafür ein darüber, dass deren Belange und die kulturelle Botschaft von Politik, der Verwaltung und der Wirtschaft wahrgenommen werden. Wir sind Ansprechpartner für Medien, Behörden, Institutionen und Unternehmen und repräsentieren unsere Branche in Ausschüssen, in Stadtplanungsprozessen, Wirtschaftsveranstaltungen, bei politischen Ereignissen und im Ausland.

Karuna e.V.

Laut Studien und Erhebungen finden ca. zwanzig Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland keinen Zugang zur Mitte unserer Gesellschaft und bleiben faktisch im Abseits. Schlechte Schulabschlüsse und fehlende Berufsausbildung sind oftmals die Folge. Diese Menschen leben zum Teil bereits als Kinder von Transferleistungen, erkranken häufiger, haben Suchtprobleme und leben in relativer Armut. Selbstachtung durch Selbstwirksamkeit kann sich so nicht entwickeln und wird kaum gefördert. KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not e.V. wurde 1989/1990 in Berlin im Zuge der Demokratisierungsprozesse der ehemaligen DDR gegründet. Die beschriebenen Effekte einer Polarisierung unserer heutigen Gesellschaft beobachten wir mit Sorge, empfinden sie als Gefahr für die Demokratie. Neben dem humanitären Auftrag, jedem einzelnen Menschen helfend zur Seite zu stehen, dem die Grundlage zur freien Entfaltung genommen wurde, sehen wir es auch als eine gesellschaftspolitische Verantwortung, uns in den Demokratie-Diskurs einzubringen. Unser Anliegen ist es insbesondere, durch das Entwickeln beispielhafter Projekte, Impulse zu setzen und Anregungen zu geben für Trends in gesellschaftlichen Entwicklungen. 

Sage Hospital e.V.

Das Sage Hospital ist ein Kinderkrankenhaus im Senegal/Westafrika, zwei Autostunden südlich von Dakar. Dieses Haus wird, initiiert durch Cynthia Clottey und Katharina von Ballestrem, seit 2003 vom Verein Sage Hospital e.V. wieder aufgebaut, erweitert und mit den Mitteln für seinen alltäglichen Betrieb versorgt. Möglich gemacht wird dies zum einen durch die intensive Unterstützung von privaten Spendern. Des Weiteren hat der Sage Club Berlin die Patenschaft für das Hospital mit übernommen und veranstaltet regelmässig Events, deren Erlös dem Verein zugute kommen. Alle am Projekt Beteiligten arbeiten ehrenamtlich ohne finanzielle Vergütung. Jede Spende hilft und wird direkt dem Krankenhaus und seinen zur Zeit etwa 700 monatlichen Patienten zugeführt.

BerlinMassive e.V.

Der Verein Berlin Massive ist ein Pool von Künstlern vor allem aus der Hip Hop Szene. Wir sind Graffiti Writer, Beatboxer, Rapper, B-Boys und B-Girls, Designer, Songwriter und DJs. Zusammen kreativ sein und gemeinsam etwas bewegen, das verbindet uns. Wir haben uns die Förderung und Vernetzung urbaner Kulturen und der Jugendkulturarbeit auf die Fahne geschrieben. Mit unserem gemeinnützigen Verein sind wir im internationalen Kulturaustausch aktiv, entwickeln Kultur- und Bildungsprojekte, veranstalten Jams und Battles, geben Workshops und Seminare u.a. an Schulen und in Jugendzentren. Der Community Gedanke ist tief in der Hip Hop Kultur verwurzelt, aus der viele unserer zur Zeit 30 Mitglieder stammen. Wir bedienen uns dieser Kultur, leben in ihr und geben über unseren Verein der Szene wieder etwas zurück. Berlin Massive e.V. wurde 2004 gegründet. Seit September 2007 hat der Verein seine Geschäftsstelle im Hip Hop Stützpunkt Berlin eingerichtet. Das Haus wurde von vielen Ehrenamtlichen entkernt und ausgebaut und dient verschiedenen Partnern als Hip Hop Netzwerk.

Berliner Obdachlosenhilfe e.V.

Durch die Teilnahme am Zug der Liebe wollen wir, die Berliner Obdachlosenhilfe e.V., ein Zeichen gegen Ausgrenzung und soziale Benachteiligung setzen und auf die Menschen aufmerksam machen, deren Not uns zwar tagtäglich begegnet, aber wohl gerade deshalb kaum zur Kenntnis genommen wird. Die Schätzungen für Obdachlose in Berlin belaufen sich zwischen 2000-8000 Menschen, verlässliche Zahlen existieren nicht, denn der Staat drückt sich vor einer fundierten Datenerfassung. Steigende Armut und ständige Mietpreiserhöhungen machen die Situation noch schlimmer. Mittels unserer Hilfstouren, die zweimal in der Woche stattfinden, wollen wir einen kleinen Beitrag gegen Ignoranz und Ausgrenzung leisten. An drei Plätzen (Leo, Alex, Kotti) versorgen wir obdachlose und mittellose Menschen mit selbst zubereitetem Essen (zum Großteil über „Foodsharing“ und „Die Tafel“), Kaffee, Tee. Wir verteilen u.a. Kleidung, Hygieneartikel, Schlafsäcke an die Menschen, die auf der Straße leben, und dienen als Ansprechpartner. Wir wollen die Menschen dort abholen, wo sie sind und ihnen die Inanspruchnahme unserer Hilfe so leicht wie möglich machen. Neben der Versorgung verstehen wir es gleichermaßen als unsere Aufgabe, einen Rahmen für Kommunikation und ein Miteinander zu schaffen, indem alle, Helfer*innen und Gäste sich auf Augenhöhe begegnen können.

Club Atelier 89 vom Bezirksamt Pankow

Die KJFE Club „Atelier 89“, ist eine kommunale Kinder- und Jugendeinrichtung des Jugendamtes von Pankow. Unsere Konzeption ist die offene Kinder- und Jugendarbeit. Das bedeutet, dass alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 22 Jahren und besuchen können. Diese bestimmen selbst wie sie ihre Freizeit bei uns gestalten wollen. Das Prinzip der Freiwilligkeit ist hier entscheidend. neben dieser täglichen Arbeit bieten wir verschiedene Kurse an wir Musik, Dj Kurs, Kochen etc. Auch lernen die Kinder und Jugendlichen wir sie sich (als kleine Gesellschaft betrachtet) organisieren, selbstbestimmt Entscheidungen treffen, demokratische Prozesse einleiten und erleben und sich alltäglich mit ihrer Vielfältigkeit auseinandersetzen. Bei uns kann man auch Sozialstunden leisten, sich im Kiez für das Gemeinwesen engagieren und verschiedene Praktika absolvieren.

Berliner Tiertafel e.V.

Die Berliner Tiertafel e.V. sammelt Futter und Zubehör, um dieses an Tierhalter weiterzugeben, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Tiere aus eigenen Mitteln ausreichend zu versorgen. Manchmal geht es ganz schnell: Plötzlicher Jobverlust, Arbeitsunfähigkeit, eine Trennung, eine kleine Rente oder andere Umstände führen dazu, dass Tierhalter Unterstützung bei der Versorgung ihrer Haustiere benötigen.

Offbeat e.V.

Offbeat e.V. wurde im Juni 2016 gegründet und ist spezialisiert auf Jugendarbeit in verschiedenen  Subkulturen Deutschlands. Das Vereinsherz schlägt besonders für die Jugendlichen in Berlin und Ostdeutschland, die mit gesellschaftlicher Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit zu kämpfen haben. Entscheidend ist für uns, verlässliche Beziehungen zu den Jugendlichen aufzubauen und kontinuierliche, aufsuchende Arbeit zu machen. Mit unseren verschiedenen Projekten im Jahr, möchte wir den jungen Menschen einen Plattform geben sich selbst zu entdecken und ihre Talente zu zeigen. Offbeat e.V. finanziert sich ausschließlich über Spenden und ehrenamtliche Unterstützung.

freestyle e.V.

Der Verein freestyle e.V. wurde im Jahr 2010 gegründet, ist nach §75 SGB VIII staatlich anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Seine  Arbeit ist die Förderung von  gemeinnützigen Zwecken wie die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, der Erziehung, der Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe.

Clof e.V.

Die Kampagne „Musik gegen Gewalt“ – Clof e.V. ist ein Jugendselbsthilfe- Projekt, das sich zur Aufgabe macht, Jugendliche für die Möglichkeiten zu begeistern, an den Willensbildungsprozessen der Bundesrepublik Deutschland mitzuwirken. In diesem Rahmen geben wir einen Internet-Newsletter heraus, der an Einzelpersonen, Organisationen und Medien gesandt wird und für über 50 Organisationen wirbt. Außerdem veröffentlichen wir den Zeitstrang „Kulturtipps“, der auf die Veranstaltungstermine der Jugendfreizeit aufmerksam macht, sowie den Zeitstrang „Kraut&Rüben“, der über die Termine der Volksküchen, Lebensmittelausgaben, Workshops oder Selbsthilfegruppen Auskunft gibt. Clof e.V. ist aber auch eine Organisations- und Durchführungseinrichtung für Konferenzen, Demonstrationen und Konzerte. Auf der website des gemeinnützig arbeitenden Vereines wird über die Hilsangebote, Jugendfreizeiteinrichtungen und politische, soziale und humanitäre Organisationen informiert.  Die Kampagne „Musik gegen Gewalt“ ruft zum Mitmachen bei unserem Gewalt-Präventionsprojekt auf.

Gangway e.V.

Am 25.08.2018 fährt der Wagen von Gangway e.V. beim Zug der Liebe zum dritten Mal mit.

Warum wir das tun?

Wir unterstützen die politische Botschaft der Demonstration: Gegen Rechtspopulismus und die anwachsende Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft, für Toleranz und Menschlichkeit. Als Straßensozialarbeiter*innen sind wir jeden Tag mit den verschiedensten gesellschaftlichen Konflikten der Menschen dieser Stadt konfrontiert.

Wenn wir aktiv unsere Stadt mitgestalten, können wir was verändern – denn die Stadt gehört allen! Für ein diskriminierungsfreies, offenes und solidarisches Miteinander! Lautstark gegen Rassismus! Wir lassen uns nicht spalten! Wohn- und Freiraum für alle! Diese Forderungen wollen wir gemeinsam mit euch auf die Straße bringen und feiern.

Gangway – das ist seit 1990 Straßensozialarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen in Berlin. Rund 75 Sozialarbeiter*innen arbeiten in 23 Teams. 14 Teams machen klassische Straßensozialarbeit mit Jugendlichen, die Teams Brennpunkte und StreetBer arbeiten mit von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffenen Erwachsenen im öffentlichen Raum. Sieben weitere Teams unterbreiten streetworkergänzende Angebote in den Bereichen [Aus]Bildung & Arbeit, Haft und [Jugend]Kultur. Wir gehen dahin, wo sich unsere Adressat*innen treffen: auf öffentliche Plätze und Straßen, Bolzplätzen, Skateparks oder sonstigen Lebenswelten. Wir orientieren uns an den Interessen und Bedürfnissen, machen Vorschläge zur Realisierung und fungieren als Partner und Sprachrohr.

Unser Ziel ist es, die Menschen dabei zu unterstützen, ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen. Wir finden Lösungen für die Probleme der Jugendlichen und Erwachsenen, helfen ihnen bei Behörden und Ämtern, bei der Arbeitssuche, bei Sucht- oder Schuldenproblematiken und vermitteln bei Konflikten in der Schule, mit den Eltern oder anderen Angehörigen. Dabei bewahren wir unsere Standards und Prinzipien. Diese sind: Parteilichkeit und Transparenz; Freiwilligkeit, Akzeptanz und Niedrigschwelligkeit; Anonymität und Vertraulichkeit, Bedürfnis-, Lebenswelt und Alltagsorientierung; Aufsuchende Arbeit in den Sozialräumen der Menschen; Flexibilität und Kontinuität.

Der Kern unserer Vereinsphilosophie ist die Überzeugung, dass in jedem Menschen ein Potential an Kraft, Talent und Kreativität steckt, das es zu entdecken, zu entwickeln und zu fördern gilt – damit gelingende Lebensperspektiven Realität werden können.

Wir positionieren uns klar gegen Chancenungleichheit, Ausgrenzung, Armut, Diskriminierung, Verdrängung und Rassismus und setzen uns für ein tolerantes, von Wertschätzung geprägtes Miteinander ein.

Inklusion muss laut sein gUG

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch als Individuum, ausschlaggebend sind die Wünsche und Bedürfnisse des Einzelnen, aber auch eine Verbesserung für die Masse. Im Bereich der Teilhabe unterscheiden wir hier zwei Gesichtspunkte. Die Arbeit an der Barrierefreiheit für alle und die Tätigkeit für Einzelpersonen. Inklusion Muss Laut sein kümmert sich um die Barrierefreiheit von öffentlichen Kulturveranstaltungen. Behinderte und nicht behinderte Fans erleben gemeinsam Festivals, Events und kulturelle Veranstaltungen. Zudem werden durch Netzwerke Arbeitnehmer mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt. 

AIAS DEUTSCHLAND E.V.

Unser Verein möchte rund um das Thema Blutkrebs mehr Awareness schaffen und vor allem junge Menschen überzeugen, sich bei der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) als Stammzellspender*in registrieren zu lassen. Die Registrierung geht schnell und benötigt nur 3 Wattestäbchen. Auch die Spende selbst ist in den allermeisten Fällen weniger aufwendig als die meisten annehmen. Jede/r 7. Blutkrebspatient*in wartet vergeblich auf eine Stammzellspende, weil sein / ihr genetischer Zwilling (noch) nicht registriert ist. Dabei kann Leben retten so einfach sein. Am Standort Berlin hat unser Verein bereits mehr als 2500 Menschen bei Aktionen an Universitäten und Hochschulen registriert – daraus sind schon 6 Lebensretter*innen hervorgegangen.
Was spricht also dagegen? Fünf Minuten für ein Leben!

JEV – Jugend Europäischer Volksgruppen

Wir – die Jugend Europäischer Volksgruppen (JEV) – sind ein dynamisches und lebendiges Netzwerk von Jugendorganisationen in einem multikulturellen und vielsprachigen Europa.Unser Hauptziel ist die Erhaltung und Entwicklung der Rechte der Minderheiten / Volksgruppen in Europa. In Jugendminderheitenfragen sind wir ein kompetenter Partner. Wir machen die Anliegen der Minderheiten / Volksgruppen bei der Mehrheitsbevölkerung bekannt. Wir nutzen vielfältige Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit, um auf europäischer und regionaler Ebene Einfluss zu nehmen und die Rechte und Bedürfnisse der Minderheiten zu artikulieren. Wir bemühen uns um die Integration aller europäischen Minderheiten / Volksgruppen.

BLN.FM e.V.

Das Radio wurde Mitte 2009 gegrün­det, mit dem Ziel, ein Ange­bot zu schaf­fen, das der euro­päi­schen Kul­tur­me­tro­pole Ber­lin bis dahin gefehlt hatte: ein unab­hän­gi­ges Medi­en­an­ge­bot mit Fokus auf elek­tro­ni­scher Musik und Stadt­le­ben. Das orga­ni­sa­to­ri­sche Fun­da­ment bil­det der Trä­ger­ver­ein BLN.FM e.V.BLN.FM finan­ziert sich aus Mit­glieds­bei­trä­gen, Spen­den und Sach­leis­tun­gen sei­ner zahl­rei­chen Freunde und För­de­rer.

Boards without Borders e.V.

Boards without Borders ist eine private, gemeinnützige Initiative, die 2012 von Gottfried Kube ins Leben gerufen wurde. Ziel der Organisation ist es, die Möglichkeiten im Brettsport, insbesondere für Kinder aus Entwicklungsländern, zu fördern. Es begann als finanzielle Unterstützung für den Bau von Skateparks in Indien. Derzeit arbeiten wir mit einer lokalen Organisation namens’Holy Stoked‘- India ́s erste Skate-Kollektiv. Holy Stoked‘ hat die Erfahrung aus erster Hand in der Bauabteilung. Boards without Borders‘ zielt darauf ab, sie zu unterstützen und mit ihnen in ihrem Arbeitsprozess zusammenzuarbeiten. Weitere Projekte in Ländern wie Namibia und Brasilien sowie Deutschland sind in Vorbereitung.

Bunte Vielfalt e.V.

Im Jahre 1997 wurde im Berliner Bezirk Pankow ein Nachbarschaftsprojekt ins Leben gerufen, um Kinder und Jugendliche „von der Straße zu holen“ und ihnen „sinnvolle“ Freizeitmöglichkeiten anzubieten. Weiterhin organisierten wir mit dem Revierleiter aus der Hadlichstraße in Berlin-Pankow Vorträge zu Themen wie Drogenprävention und Jugendkriminalität. Im Jahr 1999 gründeten wir unseren ersten gemeinnützigen Verein Jugend ViP e. V. (Jugendverein in Pankow) und ließen diesen am 9. April 1999 beim AG Charlottenburg eintragen. Wir erweiterten unser Spektrum massiv. Unser Hauptschwerpunkt lag in der Wiedereingliederung von drogenabhängigen und straffälligen Jugendlichen. In enger Zusammenarbeit mit der Strafgefangenen- und Bewährungshilfe, den Sozialen Diensten der Justiz und der Freien Hilfe vermittelten wir Jugendlichen Lehrstellen und Wohnungen und halfen ihnen gegebenenfalls erst einmal Ihren Schulabschluss zu machen.