Vereine 2017

Warriors

Mit Kultur für Demokratie und Menschenrechte. Meinungs- und Pressefreiheit sind die Grundlage unserer Demokratie und als Nachrichten und Demokratieportal auch die unseren ! Wir sind neu im Haus der Demokratie und bauen mit Hilfe des CLoF e.V. eine reale und eine virtuelle Plattform, die in drei Teile gegliedert ist, auf. Diese hat die Rechtsform eines gemeinnützigen Vereines. Zu unserer Arbeit: Einem Veranstaltungskalender, auf dem Veranstalter aus dem Bereich Sport, Kultur, Wirtschaft und Politik sich selbst und ihre Veranstaltungstermine bewerben. Einen Nachrichtenkanal, der mit einem online Pressebereich in Wort und Bild über die wichtigsten Ereignisse in der Welt berichtet. Hierfür haben wir in Mariendorf fertig eingerichtete Fernsehstudios die mit Leben gefüllt werden können. Und einen Support Bereich, der Akteure aus, Kultur, Wirtschaft und Politik bei der Umsetzung von Veranstaltungen unterstützt.


Enjoy

The Enjoy association founded in 2014 aims to help the various artists, producers, labels, associations or structures on the basin of Rennes, Brittany and others. To propose a development of the local scene through trainings, musical events, label, exhibitions and other projects. Make available to its members a room in order to be able to create, repeat, work, promote, paint or build freely. Facilitate access for disabled persons or disabled persons in places of entertainment. Activate for a new hall or night concert complex with a capacity of 1500 to 4000 people in Rennes.


Contact

Als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe unterstützt contact seit 1998 Kinder, Jugendliche und deren Familien in Berlin-Südwest. Die zielgerichteten und individuell abgestimmten Angebote folgen dem berlinweiten Fachansatz der Sozialraumorientierung. Der systemische Jugendhilfe- und Bildungsträger gewährt krisenfeste Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfen. Hierbei nimmt der Kinderschutz einen besonderen Stellenwert der Trägerleistung ein. Darüber hinaus umfasst das Angebot schulbezogene Jugendhilfe sowie offene Kinder- und Jugendarbeit. Für mehr soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Mitgefühl will sich auch die contact – Jugendhilfe und Bildung gGmbH dieses Jahr wieder am Zug der Liebe beteiligen. Es ist ihnen ein besonderes Anliegen, zusammen mit euch, für diese Werte und Vorstellungen auf die Straße zu gehen.


Berliner Obdachlosenhilfe e.V.

Durch die Teilnahme am Zug der Liebe wollen wir, die Berliner Obdachlosenhilfe e.V., ein Zeichen gegen Ausgrenzung und soziale Benachteiligung setzen und auf die Menschen aufmerksam machen, deren Not uns zwar tagtäglich begegnet, aber wohl gerade deshalb kaum zur Kenntnis genommen wird. Die Schätzungen für Obdachlose in Berlin belaufen sich zwischen 2000-8000 Menschen, verlässliche Zahlen existieren nicht, denn der Staat drückt sich vor einer fundierten Datenerfassung. Steigende Armut und ständige Mietpreiserhöhungen machen die Situation noch schlimmer. Mittels unserer Hilfstouren, die zweimal in der Woche stattfinden, wollen wir einen kleinen Beitrag gegen Ignoranz und Ausgrenzung leisten. An drei Plätzen (Leo, Alex, Kotti) versorgen wir obdachlose und mittellose Menschen mit selbst zubereitetem Essen (zum Großteil über „Foodsharing“ und „Die Tafel“), Kaffee, Tee. Wir verteilen u.a. Kleidung, Hygieneartikel, Schlafsäcke an die Menschen, die auf der Straße leben, und dienen als Ansprechpartner. Wir wollen die Menschen dort abholen, wo sie sind und ihnen die Inanspruchnahme unserer Hilfe so leicht wie möglich machen. Neben der Versorgung verstehen wir es gleichermaßen als unsere Aufgabe, einen Rahmen für Kommunikation und ein Miteinander zu schaffen, indem alle, Helfer*innen und Gäste sich auf
Augenhöhe begegnen können.


Roter Baum

diveRcity – ein Roter Baum Berlin Projekt- Roter Baum Berlin: Der Grundsatz der Projekte des Roten Baum Berlins ist stets, Jugendlichen Chancen zu ermöglichen, die sie aus eigener Kraft nicht oder nur schwer erreichen können. Unsere Projekte sind darauf ausgerichtet, allen Menschen gleichermaßen Unterstützung bei der individuellen Entwicklung zukommen zu lassen. Das geschieht vor allem durch Bildung und gemeinsame Denkprozesse, deren Ergebnisse sich ganz vielfältig in Kunst, Kultur, Musik oder konkretem Handeln widerspiegeln. Partizipation und Inklusion von Kindern und Jugendlichen sind dabei wesentliche Grundsätze und unverzichtbar für uns. diveRcity: Die Stadt Berlin ist reich an kulturellen Angebote mit einer großen Vielfalt. Doch Jugendliche aus den Randbezirken, wie Marzahn-Hellersdorf sind davon sowohl räumlich als auch finanziell oft ausgegrenzt. Hemmnisse des Auslebens der eigenen Kultur, wie z.B. Genehmigungen, die strikten Verfahrensweisen der Ordnungs- und Grünflächenämter, sowie einiges Unverständnis der Bevölkerung sowie der Politik kommt noch hinzu. Hier setzt das Projekt an, greift die Wünsche der Jugendlichen auf, räumt mit ihnen gemeinsam Barrieren aus dem Weg und sorgt für Teilhabemöglichkeiten für alle, weil wir weder Eintrittspreise, noch Türsteher haben die andere Menschen ausgrenzen. Die Regeln eines respekt- und friedvollen Umgangs mit anderen Bewohner* innen der Stadt sowie Recht und Gesetz sind aber ganz klar Teil des Projektes. Gemeinsam mit den Jugendlichen finden wir Wege, ihre Jugendkulturideen umzusetzen und damit Verantwortung zu übernehmen. Und dafür, dass das weiter möglich ist und auch Andere eine Gelegenheit bekommen solche Projekte in ihrer Umgebung genehmigt zu bekommen treten wir ein. Damit junge Menschen als aktiver Teil ihrer Umgebung und ihrer Gesellschaft angesehen werden und somit auch ein genau so großes Recht haben ihre Straße, ihren Bezirk, ihre Stadt mitzugestalten. Denn wenn wir unserem Nachwuchs mit offenen Augen, Ohren und Armen begegnen und Ihnen diese Möglichkeiten geben, versprechen wir euch, werden sie uns alle Tag für Tag wieder mit Engagement, Ideenreichtum, Kreativität und der Übernahme von Verantwortung überraschen und diese zum Wohle aller ausleben.


Berliner Tiertafel e.V.

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Die Berliner Tiertafel e.V. sammelt Futter und Zubehör, um dieses an Tierhalter weiterzugeben, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Tiere aus eigenen Mitteln ausreichend zu versorgen. Manchmal geht es ganz schnell: Plötzlicher Jobverlust, Arbeitsunfähigkeit, eine Trennung, eine kleine Rente oder andere Umstände führen dazu, dass Tierhalter Unterstützung bei der Versorgung ihrer Haustiere benötigen.

 


HYDRA e.V. 

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„Hydra e.V. vertritt die Dienstleister*innen der Profession der käuflichen Liebe. Eine der wenigen Arbeiten in unserer Gesellschaft,bei der Menschen das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Zuneigung dann bekommen, wenn sie es brauchen. Wir sagen: Liebe darf käuflich sein. Die Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter*innen dürfen aber nicht ausverkauft werden. Nein zu menschenrechtsverletztenden und diskriminierenden Gesetzen und Hass gegen Sexarbeiter*innen. Sexarbeiter*innen wollen als Menschen wie alle anderen mit sog. „normalen“ Berufen respektiert und geachtet werden und müssen an den Diskussionen der sie betreffenden Themen aktiv beteiligt werden. Das neue „Prostituiertenschutzgesetz“, das dieses Jahr am 1. Juli – dem Tag der ZdL-Demonstration – in Kraft treten wird, geht vollkommen an der Lebensrealität vorbei und erschwert den Betroffenen ihre Arbeit und Stellung in der Gesellschaft. Deshalb lehnen wir dieses weiterhin auf das Schärfste ab.



SCHWUZ e.V.

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Seit seiner Entstehung 1977 ist das SchwulenZentrum nicht ‚bloß‘ ein Club, sondern auch ein Ort des Aufbegehrens und der Emanzipation nicht-heteronormativer Lebensweisen. Es leistete 1979 Geburtshilfe für den ersten CSD in Berlin und unterstützt noch immer regelmäßig queere Projekte in Berlin und Europa durch Spenden; ist gleichzeitig Forum für Kommunikation und Aktivismus verschiedenster Organisationen & Projekte.



Jugend gegen AIDS e.V.

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Jugend gegen AIDS e.V. setzt sich leidenschaftlich und ehrenamtlich für eine aufgeklärte Gesellschaft von morgen ein. Der Verein leistet im Klassenzimmer, im öffentlichen Raum und bei Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Aufklärung auf Augenhöhe. Vielerorts und in vielen Köpfen ist Aufklärung, Verhütung und die Auseinandersetzung mit Sexualität kein Thema mehr. Menschen müssen sich oftmals für ihre Sexualität rechtfertigen und werden stigmatisiert. Das möchten die engagierten Jugendlichen ändern. Momentan hat der Verein mehr als 500 Mitglieder.



Moabit hilft

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Unser Ziel ist es, den Flüchtlingen in Moabit mit materiellen, sozialen sowie alltagspraktischen Hilfeleistungen zur Seite zu stehen. Sie zu Ärzten und bei Amtsgängen zu begleiten, sie bei der Wohnungssuche zu unterstützen und Hilfe bei Umzügen zu leisten. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Bevölkerung zu informieren und in Hilfsprojekte einzubinden, um Vorurteile und Ängste abzubauen. Die Vernetzung lokaler Institutionen mit Ehrenamtlichen für die Flüchtlingshilfe ist eines unserer relevantesten Arbeitsfelder. Wir pflegen den Erfahrungsaustausch und Kooperationen mit anderen regionalen wie überregionalen Institutionen der Flüchtlingshilfe.

 


C3S

Seit den Neunziger Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Musik auf vielen Ebenen geändert. Vor allem die Digitalisierung vieler Lebenswelten stellt Urheber und Urheberinnen, Verwerterinnen und Verwerter als auch Konsumenten und Konsumentinnen vor verschiedenste Herausforderungen und Probleme aber auch Möglichkeiten. Die alten Bedingungen und Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr pauschal für alle, sondern nur noch für ganz bestimmte Sparten und/oder Nischen. Die C3S sieht sich deshalb auch explizit nicht als Konkurrenz zum GEMA-Modell, sondern als Angebot für die vielen Urheber, denen das GEMA-Modell nicht (mehr) gerecht wird.


BUNDjugend Landesverband Berlin

Die BUNDjugend Berlin ist der Jugendverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Berlin für junge Menschen bis 27 Jahre. Wir haben es allesamt satt, in der Zeitung von Klimawandel oder Energieverschwendung, von Wohnungsnot oder städtischen Luxusprojekten, von Massentierhaltung oder Greenwashing – kurzum von der Konsumgesellschaft und ihren Folgen – zu lesen. Wir reden nicht nur – wir packen’s an. Bei der BUNDjugend gibt es verschiedene Arbeitskreise und Gruppen, die alle auf ihre Art und Weise zu umweltpolitischen Themen arbeiten. Manche planen Kampagnen oder Diskussionsabende, einige klären Schüler über Produktionsbedingungen und Klimawandel auf und wieder andere radeln gemeinsam durch Berlin. Doch wir alle wollen Eines: Wir wollen die Welt verändern!


 


JUGEND EUROPÄISCHER VOLKSGRUPPEN

Wir – die Jugend Europäischer Volksgruppen (JEV) – sind ein dynamisches und lebendiges Netzwerk von Jugendorganisationen in einem multikulturellen und vielsprachigen Europa.Unser Hauptziel ist die Erhaltung und Entwicklung der Rechte der Minderheiten / Volksgruppen in Europa. In Jugendminderheitenfragen sind wir ein kompetenter Partner. Wir machen die Anliegen der Minderheiten / Volksgruppen bei der Mehrheitsbevölkerung bekannt. Wir nutzen vielfältige Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit, um auf europäischer und regionaler Ebene Einfluss zu nehmen und die Rechte und Bedürfnisse der Minderheiten zu artikulieren. Wir bemühen uns um die Integration aller europäischen Minderheiten / Volksgruppen.

 

Save Lake Atitlán in Guatemala

Wir die die Lake Atitlan Environmental Interests Group leben in Guatemala und kümmern uns um die Reinigung des wunderschönen Atitlan Sees im Hochland von Guatemala. Der Atitlan ist ein uralter See der von 3 riesigen Vulkanen umgeben ist und unter dem eine Mayastädte begraben liegt. Der Naturpark ist die Lebensgrundlage vieler Einwohner der umliegenden Dörfer namens Panajachel, San Marcos, Santiago, San Pedro und San Juan, da er aufgrund seiner Schönheit viele Touristen anzieht, man Fischerei betreiben kann und er auch als Badesee genutzt werden kann. Seit ein paar Jahren hat sich dies leider geändert: Durch ein starkes Erdbeben wurde die Kläranlage vor Ort zerstört und seitdem werden alle Abwässer der Dörfer in den See geleitet (Shampoos, Putzmittel, Fekal etc.) Dazu fließen Pestizide die den Bauern für bessere Ernte verkauft werden, bei jedem Regen in den See. Das heißt: DER SEE STIRBT und das ist unser Antrieb! Wir reinigen den See und versuchen Aufklärung vor Ort zu leisten und freuen uns dass das Problem auch international Aufmerksamkeit erregen konnte und wir nun Unterstützung vom Zug der Liebe & Belisa Booking bekommen. Probleme wie diese sind ein weltweites Problem und überall drohen Seen zu kippen und die Umwelt wird verschmutzt, somit ist es an der Zeit für Veränderung auf der ganzen Welt und dafür stehen wir! Wir freuen uns auf eine tolle Parade und hoffen auf Spenden um den Erhalt des Sees weiterhin zu gewährleisten! Eure Lake Atitlan Environmental Interests Group

 

H.A.N.F. e.V.

Der H.A.N.F.e.V. ist ein bundesweiter Verein, der Hanf als Nutzpflanze fördert. 1992 hat sich der Verein in Köln gegründet und ist 1996 nach Berlin gezogen, um als Träger für das 1994 eröffnete Hanf Museum zu fungieren. Seitdem ist das Hanf Museum das größte Projekt des H.A.N.F.e.V.. Das Hanf Museum ist bundesweit die einzige ständige Ausstellung, die altes und neues Wissen über den Hanf präsentiert. Hanf, botanisch Cannabis, ist eine Kulturpflanze, die sich Menschen schon zur Zeit erster Zivilisationen nutzbar zu machen wussten. Die wertvolle Faser wurde zu Schnüren und Seilen verarbeitet, die Saat diente als Nahrung und Öllieferant und die Blütenrispen samt Harz waren sowohl als Heil- als auch als Genussmittel bekannt. Bis in die Neuzeit war Hanf auch in Europa einerseits ein unersätzlicher Rohstoff für Handwerk, Transport und Schifffahrt, andererseits ein häufig verschriebenes Arzneimittel.
Das alles erfährt man im Hanf Museum. Weiterhin stellt die Ausstellung die Geschichte der Prohibition dar, beginnend im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts bis heute. Wechselnde Sonderausstellungen laden darüber hinaus ein, sich zu speziellen und aktuellen Themen über Cannabis zu informieren.
Das Hanf Museum hat 1994 allein durch privates Engagement eröffnet. Seit dem engagieren sich Mitarbeiter völlig ehrenamtlich, um den täglichen Betrieb der Ausstellung zu ermöglichen.
Durch Aufklärung und sachliche Beschreibung leistet das Hanf Museum einen wichtigen Beitrag zur Prävention. Am Zug der Liebe nimmt das Hanf Museum gerne Teil, um auch unserem Anliegen zu Toleranz gegenüber anders denkenden-, anders glaubenden- und anders geniessenden Menschen Ausdruck zu verleihen!

Bunte Vielfalt e.V.

Im Jahre 1997 wurde im Berliner Bezirk Pankow ein Nachbarschaftsprojekt ins Leben gerufen, um Kinder und Jugendliche „von der Straße zu holen“ und ihnen „sinnvolle“ Freizeitmöglichkeiten anzubieten. Weiterhin organisierten wir mit dem Revierleiter aus der Hadlichstraße in Berlin-Pankow Vorträge zu Themen wie Drogenprävention und Jugendkriminalität. Im Jahr 1999 gründeten wir unseren ersten gemeinnützigen Verein Jugend ViP e. V. (Jugendverein in Pankow) und ließen diesen am 9. April 1999 beim AG Charlottenburg eintragen. Wir erweiterten unser Spektrum massiv. Unser Hauptschwerpunkt lag in der Wiedereingliederung von drogenabhängigen und straffälligen Jugendlichen. In enger Zusammenarbeit mit der Strafgefangenen- und Bewährungshilfe, den Sozialen Diensten der Justiz und der Freien Hilfe vermittelten wir Jugendlichen Lehrstellen und Wohnungen und halfen ihnen gegebenenfalls erst einmal Ihren Schulabschluss zu machen.