Unsere Vereine: Gangway e.V. Straßensozialarbeit Berlin

zugadmin/ Mai 17, 2015

Straßensozialarbeit in Berlin heißt: Hingehen zu den Menschen vor Ort, gut zuhören, schnell und unkompliziert helfen und unterstützen, wo es gebraucht wird. Facebook Wir stehen für die Stärkung der Fähigkeiten eines jeden einzelnen und achten das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, die wir mit unserer Arbeit erreichen. Schließlich wissen Menschen meist selbst am besten, was ihnen wirklich weiterhelfen kann. Wichtig ist uns

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Unsere Vereine: Das Jugendalternativzentrum JAZ e.V.

zugadmin/ Mai 17, 2015

Das Jugendalternativzentrum (kurz JAZ e.V.) in Rostock besteht seit 1992 in Selbstverwaltung und prägt als Grundphilosophie den Ansatz: Freiräume für Lebensträume, gegen Faschismus, Rassismus und Sexismus. Facebook Vor Ort bestehen 18 Projekte, welche in Eigenverantwortung durch die jeweiligen Projektteilnehmer organisiert und verwaltet werden. Darüber hinaus unterstützen wir alternative und soziale Strukturen in Mecklenburg Vorpommern in Form von Sach- und Geldspenden.

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FÜR eine menschliche Lösung der europaweiten Flüchtlingsproblematik

zugadmin/ April 20, 2015

Als wir das Thema Flüchtlingspolitik aufnahmen, war schon viel passiert. Zuviel. Ganz definitiv zu viel, wobei man bei diesem Thema gar nicht sagen kann, wann etwas zu viel ist, da ein einzelnes Schicksal bereits ein Ausmaß menschlichen Leids erreichen kann, dass wirklich niemand erfahren sollte. Im April ertranken erst 400 Menschen und nachdem wir beschämt sehen mussten, wie eine News

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FÜR Leben statt Hauptstadtwahn ohne Armut und Gentrifizierung

zugadmin/ April 2, 2015

Artikel 14 des Grundgesetzes sagt: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Artikel 14 des Gentrifizierungsgesetzes sagt: „Eigentum verpflichtet zu höchstmöglichem Profit. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle des Investors dienen.“ Was ist das überhaupt, dieses Gentridingens? „Gentrifizierung, die: Aufwertung eines Stadtteils durch dessen Sanierung oder Umbau mit der Folge, dass die dort ansässige Bevölkerung durch

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12.4. Demonstration durch Berlin-Neukölln gegen Homophobie

zugadmin/ März 26, 2015

Demonstration gegen Homophobie und Intoleranz: am 12. April 2015 um 13 Uhr Treffpunkt am Columbiadamm 124 auf dem Tempelhofer Feld. Unter dem Motto: “Wir haben das Recht so zu leben wie wir sind. Nämlich ohne HOMOPHOBIE“ Wir haben das Jahr 2015 und es ist an der Zeit, das wir auf die Straßen gehen und aufklären. Auf uns Aufmerksam machen.Unser Ziel

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Der Wedding hilft Flüchtlingen mit dem Projekt: fluechtlinge-willkommen.de

zugadmin/ März 24, 2015

Das Projekt www.fluechtlinge-willkommen.de vermittelt Wohnraum an geflüchtete Menschen. Warum können Geflüchtete in Deutschland nicht einfach in WGs wohnen statt in Massenunterkünften? Das haben sich die Macher vor einigen Monaten gefragt. Bisher gibt es über 140 Anmeldungen aus 75 Orten in Deutschland. Die Unterstützer kommen aus dem ganzen Bundesgebiet – von Konstanz bis Schleswig, von Dresden bis Aachen. Ein Pensionär aus

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FÜR eine nachhaltige Stadtentwicklung

zugadmin/ März 20, 2015

Wir sind gegen eine weitere Verdrängungsprozesse von sozial schwachen Bevölkerungsgruppen durch eine Politik der Wohneigentumsförderung und solidarisieren uns mit den von Verdrängung und Entmietung betroffenen bzw. bedrohten Haus- und Wohnprojekten. Wir wollen mehr Sicherheiten für die, in Selbstorganisation erschaffenen, und nahezu ausschließlich durch Eigenkapital finanzierten Freiräume, gesellschaftliche Experimentierfelder und alternative Kulturflächen. Also mehr Engagement der Stadtverwaltung für lokale Strukturen, und

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GEGEN TTIP

zugadmin/ März 20, 2015

TTIP ist gefährdend für Verbraucher, Umwelt und Demokratie. Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa (TTIP) soll Hemmnisse im Handel abbauen, wirtschaftliches Wachstum fördern und Kosten für Unternehmen senken. Doch es ist strittig, ob der Abbau der Handelshemmnisse und das eventuell damit einhergehende Wachstum auch dem Rest der Bevölkerung zu Gute kommt und nicht nur den Unternehmen. Denn andere

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c3s statt GEMA

zugadmin/ März 20, 2015

Wir benötigen eine Reglementierung der Gema. Noch immer fließen Ausschüttungen in falsche Kanäle. Derzeit verdienen im Rahmen der Sub-, Club- und Alternativkultur nahezu überhaupt keine Künstler an den trotzdem schon reichlich gezahlten GEMA-Gebühren. Dafür sind kulturelle Highlights in Berlin wie die Fete de la Musique vom Aus bedroht. Und die neue Gebührenordnung bedroht mit dem geforderten Pauschalbetrag zusätzlich die Existenz

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